Zur documenta 12 wurde vor der Orangerie ein großer Pavillon errichtet. Wie man feststellte, war dieser konstruktionestechnisch, nicht wirklich durchdacht gewesen und so erhitzte er sich über Maße in der Sonne. So musste dieser mit großen Belüftungsinstallationen auf eine annehmbare Temperatur gebracht werden.
Pavillion vor der Orangerie
Pavillon und Orangerie
Außerhalb gab es eine große Holzskulptur eines chinesischen Künstlers, welche dann bei Regenwetter in sich zusammen viel. Der Künstler fand die Skulptur dann so aber viel schöner und beließ es dann dabei.
zerstörtes Kunstwerk
Im nahen Eingangsbereich gab es auf kunstvollen Metall- / Eisenstühlen auch Stizgelegenheit für die documenta-Gäste.
Metall-Stühle
Eine Kakophonie aus unterschiedlichen Gitarrenklängen, welche automatisch durch rotierende Plektren, an durch Elektromotoren sich drehenden Scheiben von E-Gitarren erzeugt wurden, war musikalsich nicht wirklich schön
Gitarren und Gitarrenverstärker
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